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Gedicht 18

Nachwuchs bei der Feuerwehr

Gar schmerzlich sucht ein braves Mädchen
oft nach dem Lebenskamerädchen,
das ihm, vom Himmel vorbestimmt,
sein Herz in treue Hände nimmt.

Doch wehe! Manche hat's erfahren:
Die Liebe birgt auch viel Gefahren!
Man treibt mit ihr oft Spott und Hohn.
Wo findet man den Rechten schon?

Zu diesem Zweck empfiehlt sich sehr
der Nachwuchs bei der Feuerwehr.
Wohl ihr, die einen Wehrmann kennt,
sie weiß wohin, wenn's bei ihr brennt!

Schon ist er da, der brave Mann,
und weiß auch, wie er helfen kann,
nicht nur im Unglück, nein auch weiter,
als stets besorgter Blitzableiter.

Seht ihn euch an, den prächt`gen Kerle,
innen und außen eine Perle!
Am ganzen Leibe wohlbestückt,
das Antlitz kühn und bartgeschmückt.

Ob Feuer oder Unglücksfälle,
schon ist er kampfbereit zur Stelle!
Ein wahrer Held der Ehrenpflicht,
mehr als ein "Danke" will er nicht.

Drum, schöne Mädchen, lasst euch sagen,
wollt ihr's mit Männern wirklich wagen,
ruft flehend zu St. Florian:
Oh! Schick mir einen Feuerwehrmann!

Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von Hartmut Reinsch ©
(Deutsch-Kanadischer Goldschmied und Heimatdichter) Toronto KANADA

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