Ausrüstung

Die Feuerwehrausrüstung

Zur Erfüllung der ihr übertragenen Aufgaben verfügt die Feuerwehr in der Neuzeit über eine Vielzahl von technischem Gerät, dies umfasst neben den Feuerwehrfahrzeugen auch deren Beladung und die persönliche Ausrüstung eines jeden Feuerwehrmannes/frau, die in einer so genannten Feuerwache untergebracht sind. Sie dient dazu, vor Gefahren des Feuerwehrdienstes bei Ausbildung, Übung und Einsatz zu schützen.
In den meisten Ländern besteht die Grundausstattung aus folgenden Mitteln:


Feuerwehrhelm mit Nackenschutz und Klappvisier
Feuerwehreinsatzanzug
Feuerwehrstiefel nach Fw-Vorschrift (Stahlkappe/Sohle)
Arbeitshandschuhe nach Fw-Vorschrift (Stulpen/Schnittschutz)
Feuerwehrsicherheitsgurt mit Feuerwehrbeil in der Beiltasche
Feuerwehr-Sicherheitsleine (30m lang) im Tragebeutel
Taschenmesser

Desweiteren kommen je nach Situation, Einsatz und besonderen Anforderungen noch folgende Zusatzausrüstungen dazu:


Atemschutz (Filtergerät oder umluftunabhängig - PA - Preßluftatmer)
Hitzeschutz (Anzug, Kopfhaube und Handschuhe)
Chemikalienschutzanzug (CSA)
Strahlenschutz (Anzug oder Kopfhaube und Handschuhe)
Wasserrettungs- / Taucherausrüstung (Rettungsweste, Tauchgerät)
Verkehrswarnkleidung (Westen oder Überwürfe)
Sägeschutzausrüstung (Helm mit Visier und Gehörschutz / Schnittschutzhose)

Darüber hinaus kommen bei der Feuerwehr auch Kommunikationssysteme, wie das BOS-Funksystem und Technik zur Alarmierung der Feuerwehrangehörigen zum Einsatz.

In manchen Ländern gehören auch Rettungshunde zur Feuerwehr. Sie werden hauptsächlich im Katastrophenhilfsdienst nach Erdbeben oder anderen Katastrophen, aber auch bei der Suche nach einzelnen vermissten Personen eingesetzt.

In einigen Ländern ist die Feuerwehr auch für den Rettungsdienst zuständig und hält somit entsprechende Fahrzeuge und Geräte vor. In Deutschland wird diese Aufgabe überwiegend im Bereich von Berufsfeuerwehren wahrgenommen.


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