Gedicht 06

Die Flut

Vieles geht darin verloren,
von dem, was der Mensch erschuftet hat!
Eine Flut wie diese hält niemand auf,
der Strom wird stärker und immer noch nicht matt.

Retten was zu retten ist,
Menschen und Tiere sind uns wichtig...!
Euer Hab und Gut wird man wieder erarbeiten,
und all dies ist zur Zeit sehr nichtig!

Alte deutsche Städte leiden nun schon wieder,
man hatte sie doch gerade wieder aufgebaut!
Im Osten bereits seit der Wende,
gen Himmel beten viele Menschen laut.

Die Feuerwehrleute, THW, das rote Kreuz...
einfache Bürger und noch viele mehr,
tausende von Jugendlichen füllen Sandsäcke,
wie ein grosses, gewaltiges Heer.

Alle Menschen halten jetzt fest zusammen!
War es denn nicht immer so, in der Not...?
Als alles verloren ging in Deutschland...,
für viele brachte es damals sogar den Tod.

Ein neues Leben began für alle im Osten...,
die Wiedervereinigung brachte frischen Mut.
Man baute wieder auf mit erneuter Kraft,
nun versinkt der Traum in dieser Flut.

War es doch niemals leicht im Leben...,
unser deutsches Volk weiss darüber bescheid!
Zusammenhalten heisst es nun wieder...,
hoffentlich sind wir Deutschen auch dazu bereit.

Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von Hartmut Reinsch ©
(Deutsch-Kanadischer Goldschmied und Heimatdichter) Toronto KANADA


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