Gedicht 07

Die Freiwilligen

Die Kameradschaft bei den Freiwilligen ist unübertroffen
und als einfache Bürger sind sie stets bereit.
Wenn's irgendwo brennt oder jemand ist in Not,
verlassen sie ihre Arbeit und opfern ihre Zeit.

Gelder für die Feuerwehren sind wie immer sehr knapp,
Es reicht einfach nicht aus und wird auch nie mehr.
Vom Bürgermeisteramt bis zu den Politikern,
"von oben" kommt immer weniger Geld her.

Wenn irgend etwas fehlt, oder repariert werden muß,
dann müssen die Freiwilligen selber danach sehn,
sonst zerfällt manches noch mehr, weil die Mittel fehlen,
das kann man als Freiwilliger nicht verstehn!

Nun wird gestrichen, gemalt, repariert und gezimmert,
die Freiwilligen springen als Handwerker ein.
Als Elektriker, Klempner, Mechaniker wird geschafft,
dabei wird viel gespart, denn so muß es doch sein.

Ohne besonderen Dank oder irgend einen Lohn
wird alles geschaffen für ihre eigene Feuerwehr.
Neben der beruflichen Arbeit und den Einsätzen dazu
haben sie nun fast keine Freizeit mehr.

So, ihr restlichen Bürger, zeigt allen Freiwilligen, Respekt
und Anerkennung für ihre freiwillige Zeit.
Auch für ihre selbstlos tapferen Rettungsarbeiten
um euer Haus und Leben zu retten, sind sie stets bereit.

Alles wird getan mit sehr viel Menschlichkeit,
..."Gott zur Ehr", dem Nächsten zur Wehr",
von allen Rettern dieser tapferen Engelschar
sind sie die wichtigen, die Freiwilligen bei jeder Feuerwehr!

Dieses Gedicht schrieb Euer einfacher Bürger und Feuerwehrdichter,
zu Ehren und in Dankbarkeit für alle Freiwilligen Feuerwehrleute.
~~~"Diese tapfere rettende Engelschar!"~~~

Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von Hartmut Reinsch ©
(Deutsch-Kanadischer Goldschmied und Heimatdichter) Toronto KANADA


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