Gedicht 14

Feuerwehr-Gedicht

BEI FEUERSBRÜNSTEN IST KEIN SPASSEN,
AUCH NICHT BEI GROSSEN WASSERMASSEN,
EIN UNFALL, WENN AUCH EIN GANZ SCHLIMMER,
DIE FEUERWEHR KOMMT IMMER.

DOCH AUCH BEI SCHEINBAR KLEINEN DINGEN,
WIE ÖLBINDEMITTEL AUF DIE FAHRBAHN BRINGEN
UND HINTERHER ZUSAMMENFEGEN,
WERDEN WIR UNS SCHNELL BEWEGEN.

UNSERE FREIZEIT OPFERN WIR,
UM EINZUFANGEN EINEN STIER
UND AUCH JEDER KAMERAD MAL RENNT,
WENN NUR KARTOFFELKRÄUTICH BRENNT.

DURCH SCHULUNG UND AUCH AUSBILDUNGEN
IST ES UNS SICHER DOCH GELUNGEN,
DIE RICHTIGEN TAKTIKEN ANZUWENDEN
UM DEN EINSATZ ERFOLGREICH ZU BEENDEN.

SIND WIR IM STÜTZPUNKT ANGEKOMMEN,
WIRD UNS EIN KLEINES BIER SEHR FROMMEN.
WIR KÖNNEN UNS DIE KEHLE FEUCHTEN
UND DEN EINSATZ MAL DURCHLEUCHTEN.

DENN MEISTENS KOMMT KRITIK VON LEUTEN,
DENEN WIR SONST NICHTS BEDEUTEN.
UND SOMIT WENDEN WIR’S ZUM GUTEN,
WENN WIEDER DIE SIRENEN TUTEN.

Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von Christian Jacob


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