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Gedicht 15

Feuerwehr-Märchen

ES WAR EINMAL EIN GROSSES FEUER
UND ALLEN WAR ES NICHT GEHEUER.

EIN TRUPP STAND HIER UND EINER DA,
WER WEISS, WIE ALLES DIES' GESCHAH'.

SO HABEN SIE SICH VOLLGESPRITZT,
DIE GLUT HAT SICH NOCH MEHR ERHITZT.

DOCH HATTEN SIE DANN DIE KONTROLLE
UND KAMEN SICH NICHT IN DIE WOLLE.

GEMEINSAM UND AUCH ABGESPROCHEN
HABEN SIE DIE FEUERSBRUNST GEBROCHEN.

NACH DES EINSATZLEITERS BEFEHLEN,
WARUM SOLLTE MAN DIES' VERHEHLEN.

ZURÜCK BLIEB IN DER STUBE EINE PFÜTZE
UND ETWAS SCHWEISS UNTER DER MÜTZE.

SO HAT ES MIT GEBALLTER KRAFT
DIE FEUERWEHR AUCH DIESEN BRAND GESCHAFFT!

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ES WAR EINMAL IN LETZTEN TAGEN,
DA KAM EIN GROSSER, SCHNELLER WAGEN.

DER TAT SEIN GANZES ÖL VERLIEREN,
UM DAMIT DIE STRASSE ZU POLIEREN.

SO DASS DIE GANZE SACHE FLUTSCHTE
UND JEDES FAHRZEUG WIRKLICH RUTSCHTE.

NACHDEM ES PAARMAL HAT GEKRACHT,
MAN SICH GEDANKEN DOCH GEMACHT.

ERST HAT MAN MAL EIN SCHILD GESTELLT
UND DANN DIE FEUERWEHR BESTELLT.

DIE SACHE, DIE LAG ARG IM BÖSEN,
NUR FEUERWEHR KONNTE DEN FALL DANN LÖSEN.

ÖLBINDEMITTEL AUF DIE FAHRBAHN GEBEN
UND HINTERHER ZUSAMMENFEGEN.

DOCH SIND SIE NICHT GENÜGEND LEUTE,
DANN KEHREN SIE BESTIMMT NOCH HEUTE.

Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von Christian Jacob

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