Textversion
Textversion

Impressum Haftungsausschluss Kontakt Sitemap Webmaster Warnungen

Druckbare Version

Liedertexte

Lied 15

Kamerad sein in der Feuerwehr

Kamerad sein in der Feuerwehr ist uns´re schönste Zier,
denn Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr, ja das geloben wir.
Wir messen nicht nach groß und klein, nach Anseh´n, arm und reich.
Wir sind für alle hilfsbereit, vor uns ist jeder gleich.

|: Wir sind ja da, wir halten Wacht, bei Tag und bei der Nacht,
hilft keiner mehr, hilft keiner mehr, hilft doch die Feuerwehr. :|

Wenn Sirenen heulen in das Land. Alarm der Feuerwehr!
Einer für Alle, Mann für Mann, dann fehlt auch keiner mehr.
Treu erfüllt sie ihre Pflicht, hilft dem Nächsten in der Not,
an sich selber denkt der Retter nicht, das ist sein höchst Gebot.

|: Wir sind ja da, wir halten Wacht, bei Tag und bei der Nacht,
hilft keiner mehr, hilft keiner mehr, hilft doch die Feuerwehr. :|

Rote Flammen in den Himmel zieh´n, der Sturm bricht los mit Macht.
In Rauch und Qualm verhüllet brennt, die Habe in der Nacht.
Die Leitung schnell zum Brandplatz hin bei Hitze und bei Harsch,
die Pumpe läuft - Kommando schallt: "Alle Rohre Wasser marsch!"

|: Wir sind ja da, wir halten Wacht, bei Tag und bei der Nacht,
hilft keiner mehr, hilft keiner mehr, hilft doch die Feuerwehr. :|

Ist der Brand vorbei, die Wehr rückt ein, in später Abendstund´
dann folgt für uns im Freundeskreis der wohlverdiente Trunk.
Hebt die Gläser hoch und stosset an, der Dienst war hart und schwer.
Auf´s wohl der Kommandanten und der ganzen Feuerwehr.

|: Wir sind ja da, wir halten Wacht, bei Tag und bei der Nacht,
hilft keiner mehr, hilft keiner mehr, hilft doch die Feuerwehr. :|

(Melodie: "Wohl ist die Welt so groß und weit")
(Quelle und Verfasser: unbekannt)

nach oben